Editorials und Reflexionen aus einer Dekade Unternehmertum, Büchern, Zitaten und dem Alltag.
Lohnt sich der Bestseller von Morgan Housel? Meine Zusammenfassung. Gebaut aus dem, was ich mir auf 210 Seiten wirklich angestrichen habe: warum ein Hausmeister 8 Millionen hinterlässt, warum Buffetts Geheimnis Zeit heißt und warum die wichtigste Fähigkeit beim Investieren das Überleben ist.
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Lohnt sich der Klassiker von Rainer Zitelmann? Meine Zusammenfassung. Gebaut aus dem, was ich mir auf 300+ Seiten wirklich angestrichen habe: warum große Ziele leichter sind als kleine, wie du sie dir einprogrammierst und warum Lachen aus deinem Umfeld ein gutes Zeichen sein kann.
Lohnt sich der Gewohnheits-Bestseller von James Clear? Meine Zusammenfassung. Gebaut aus dem, was ich mir auf 326 Seiten wirklich angestrichen habe: warum dein System dein Ziel schlägt, warum Identität die eigentliche Schraube ist und warum Langeweile der Gegner ist, den keiner auf dem Zettel hat.
Dein Kontostand steht heute schon ziemlich genau fest, programmiert von Sätzen, die du mit sechs gehört hast. Genau darum geht es in T. Harv Ekers Klassiker. Meine Zusammenfassung, gebaut aus den Stellen, die ich mir mit Textmarker und Klebezettel wirklich rausgeschrieben habe: die Geldblaupause, die 17 Vermögensdateien und die vier, die bei mir hängen geblieben sind.
Warum die Geduldigen am Ende gewinnen und du fast alles in deinem Leben besser hinkriegst, wenn du das Plateau lieben lernst. Meine Zusammenfassung von George Leonards Klassiker, gebaut aus den Stellen, die ich mir wirklich rausgeschrieben habe: die Höhepunkt-Falle, die drei Typen, die es nie packen, und die fünf Schlüssel zur Meisterschaft.
Lohnt sich Thomas Mayers Buch über 300 Jahre Geldgeschichte? Meine Zusammenfassung. Basierend auf dem, was ich mir auf 357 Seiten wirklich markiert habe: Weimar, der Nixon-Schock, Japans Zombie-Wirtschaft und die eine Lenin-Zeile, die alles erklärt.
Lohnt sich der Psychologie-Klassiker über Glück und optimale Erfahrung? Meine Zusammenfassung. Basierend auf dem, was ich mir wirklich angestrichen habe: Aufmerksamkeit als Kapital, die Flow-Formel und warum Arbeit dich glücklicher macht als Feierabend.
Lohnt sich das Buch von Alex Fischer? Meine Zusammenfassung. Basierend auf dem, was ich mir auf 408 Seiten wirklich mit Textmarker angestrichen habe: Purpose, Pareto, Geld-Mindset und die Dreckschleuder.
Es gibt im Kern drei Wege, um Vermögen aufzubauen: systematisch sparen, den Fremdkapital-Hebel nutzen und Einkommen unternehmerisch skalieren. Was ich nach 12 Jahren in echten Depots und Vermögensverläufen wirklich sehe.